Freie Zeit und Tourismus: Lucca
Lucca
Die ersten Voelken, die im Gebiet Luccas lebten, sind heute noch nicht klar. Die historische Dokumenten zeugen, dass die ersten menschlichen Ansiedlungen von ligurischen und die Etrusken waren. Der Name von Lucca stammt nämlich aus einem keltisch-ligurische Wort „Luk“, das „sumpfinger Ort“ bedeutet.
180 v. Chr. wurde die Stadt als Kolonie von den Römern gegründet und nach der Fall des römischen Keisers von den Barbaren besetztet. Unter den Longobarden wurde die Hauptstadt ihres Herzogtumes von Tuscia genannt.
Seit dem 12. Jh. begann die Stadt als Gemeinde und nach als Republik sich zu entwickeln.
Obwohl der Kampfer zwischen Guelfe und Ghibelline und den mehreren Kriege gegen Pisa, wurde Lucca im Mittelalter in den nord-europäischen Länder sehr bekannt, dank der Handelsgesellschaft der reichen Familien von Seidenhändlern und Bankern.
Aubet unter Castruccio Castracani und der Herrschaft von Paolo Guinigi, wurde die Stadt eine unabhängige aristokratische Republik bis 1799 mit der Besetzung des Franzosen.
Einige Jahre später, 1805, wurde nach Wunsch der Verwaltung Luccas das Fürstenturm von Lucca und Piombino gegründet und bis 1813 beherrschten die Schwester Napoleons, Elisa Baciocchi, und Ihre Ehemann, Felice Baciocchi.
Nach dem Fall Napoleons, wurde sich 1815 entschlossen ein bourbonisches Herzogtum aufzubauen. Maria Luisa di Borbone und danach ihr Sohn Carlo Ludovico regierten bis 1847 die Stadt. Damals verlor Lucca seinen Rang als Hauptstadt eines autonomen Staates und hat sich der Toskana und 1861 Italien anschlossen.
Lucca ist eine der weinigen italienischen Städte, deren Stadtmauer, 4 Kilometer lang, in Gänze erhalten ist. Ihre Altstadt ist im sehr guten Zustand und sie hat viele bemerkenswerten mittelalterlichen Kirchen, Turme, Glockenturme und Renaissance Paläste.
Piazza dell’Anfiteatro (Amphitheaterplatz) ist ein Platzt, der für seine Geschichte immer noch fasziniert. Der Platz wurde im 18. Jh. durch einem Project von dem heimischen Architekten Lorenzo Nottolini auf der römischen Ruine des Amphitheater gebaut.
Piazza Grande (großes Platz), auch Piazza Napoleon genannt, weil während des Herzogtum Elisa Baciocchis gebaut wurde, und der öffentliche Park auf und unter der Stadtmauer sind andere Beispiele der architektonischen Sehenswürdigkeiten, die im Laufe der Jahren immer schöner die Stadt Lucca gemacht haben.
Man kann deshalb sagen, dass Lucca ein Museum an der frischen Luft ist.
Wegen der künstlichen Schätzen wird der Vorschlag gemacht, die Stadt als Weltkulturerbe der UNESCO zu erkennen.
Die Altstadt Lucca bietet ihre Touristen an, mehrere Möglichkeiten um sich zu unterhalten: auf der Stadtmauer spazieren gehen oder Sport treiben, sich auf der Wiesen der Bollwerken entspannen oder in einem der typischen Restaurants (trattorie und osterie) die traditionelle Küche genießen.
Religiöse Architektur im Mittelalter
Während des Mittelalters, entwickeltet sich in der religiöse Architektur Luccas die Sensibilität für den klassischen Stil, der die geheimische architektonische und dekorative Kunst ohne Unterbrechung bezeichnet hat.
Überall charakterisiert sich der lucchesiche Romanik für die Einfachheit der Gestalt und die Plastizität, die überhaupt auf der Fassaden der Kirchen bemerkt werden konnen.
In Bezug auf der plastischen Dekoration kann man über eine Welle vom Klassizismus sprechen: es war nämlich die Zeit der Reformation von Anselmo da Baggio und Matilde di Canossa, die beide mit der Restauration des San Martino Doms beschäftigt waren. Die Arbeiterschaft des Bischofs hatte so viel Erfolg, dass die andere Kirchen der Stadt und des Landes diesen Einfluss bekamen.
Die Kirchen der ungebung Luccas sind der Ausdrückt des heimischen künstlichen Stils, weil sie der originelle lucchesiche Romanik bezeichnen und man kann sich deshalb diese Gebäude für echte Hauptwerken halten.
Historische Villas von der Lucchesia
Villa Reale di Marlia
www.parcovillareale.it
Eine grandioze Residenz ist die Villa Reale von Marlia. Sie wurde von Napoleons Schwerster, Elisa Baciocchi, Herrscherin von Lucca und danach von der ganzen Toskana gegründet. Elisa einigte die Villa Orsetti und eine Nachbarbesitzt, wo sich der ehemalige Sommerpalast des Bischofs von Lucca befand. Im Laufe der Jahrhunderten haben hier vielen reichen Familien und großzügige Mäzene beherbergt.
Villa Grabau
www.villagrabau.it
Die Villa Grabau in San Pancrazio wurde im 16. Jh. auf den Ruine eines mittelalterlichen Dorfs von Familie Diodati, mächtige Kaufleute von Lucca, errichtet. Nachher waren Grafen Orsetti und die Marchesen Cittadella die folgenden Besitzer. Im 18. Jh. kaufte ein deutscher Bankier, der Carolina Grabau geheiratet hatte, die Residenz.
Villa Oliva già Buonvisi
www.villaoliva.it
Im 15. Jh. wurde die Villa von Lodovico Buonvisi gebaut. Nach einem Projekt von Matteo Civitali, der bekannteste Architekten der Epoche, hat die Residenz im zentrale Teil zwei Empfangssälen, die übereinander sind.
Villa Torrigiani
www.comune.capannori.lu.it/infoturismo/ville/vtorrigiani.html
Die Villa Torrigiani ist eines der besten Beispiele der barocken Residenz in der Toskana. Ihre Fassade kann nämlich mit einem bühnenbilderischen Theatern vergleichen, die von zwei wundervolle, Zypressen-Reihen verkündigt ist.
Villa Mansi
www.villamansi.it
Das ursprüngliche Gebäude stammt aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Die Mansi, sehr bekannte Familie von Seidenhändlern in Europa, renovierte am Anfang des folgenden Jahrhunderts die Fassade, den Park und die entsprechende Bewaesserrungsanlage mit dem hydraulische System.


